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sportalis Basic Info

Volleyball

Volleyball ist wahrscheinlich mit Fußball die am häufigsten ausgeübteste Sportart der Welt. Die Mannschaftssportart ist ein Rückschlagspiel, die weltweit ausgeübt wird. Geschätzte 900 Millionen Menschen (Quelle FIVB) spielen den Ball über das Netz, in Deutschland sind es sechs Millionen Sportler (Quelle DVBV) - 550.000 davon in Vereinen.

Auch in der Schule gehört Volleyball vor allem bei Lehrern zu den beliebtesten Sportarten.

 

 

Was für den Sport spricht:

Durch den Aufbau des Spiels ist der Klassenverbund gut zu organisieren und viele Spieler können auf einmal spielen.

Der Teamgedanke des Spiels bringt unterschiedliche Leistungsgruppen gut unter einen Hut.

Die Verletzungsgefahr ist durch das trennende Netz vermeintlich gering - geringer jedenfalls als bei Kontaktsportarten.

Die Sympathie für den Sport wird bei den Schülern vor allem dann geweckt, wenn es die Pädagogen schaffen spielerisch, spielnah und mit vielen Ballberührungen den Sport zu vermitteln.

Helfen wird den Trainern und Pädagogen der Aufschwung von Beachvolleyball zur Hip-Sportart. Der Sport wurde raus aus den Hallen an attraktive Plätze in der Sonne geschwemmt. Diese Welle war so erfolgreich, dass die Auswirkungen im Winter beim zurückschwappen - abgeschwächt - auch beim Hallenvolleyball zu spüren sind.

1996 ins olympische Programm gehoben, spätestens bei Olympia 2004 mit die beliebtestete TV-Sportart entspricht Beachvolleyball in vielen Facetten dem Sport- und Freizeitverständnis des neuen Jahrtausends. Nicht nur - aber auch - wegen knapper Höschen bei der Frauenkonkurrenz und freier Oberkörper beim Männervolleyball.

Am Strand im Urlaub ist Volleyball das wohl beliebteste und erfolgreichste Medium um mit anderen Menschen in Kontakt zu kommen.

Eine gewisse koordinative Grundfertigkeit vorausgesetzt, die Grundregeln verinnerlicht und jeder kann auch schon im Anfängerstadium Spaß und Freude haben.

 

Ablauf des Spiels:

Beim Volleyball stehen (die Volleyballtrainer wollen natürlich nicht das man steht) sich zwei Mannschaften mit jeweils sechs Spielern auf einem durch ein Netz (Männer 2,43m/Frauen 2,24m) geteilten Spielfeld gegenüber. Der Ball kann mit allen Körperteilen gespielt werden. Auf einem 9x9m-Spielfeld wird im Hallenvolleyball über drei Gewinnsätze bis 25 Punkte gespielt. Ein entscheidender fünfter Satz wird bis 15 Punkte gespielt. Sätze werden mit zwei Punkten Vorsprung gewonnen (keine Punktbegrenzung)

 

Ziel:

den Ball regelkonform über das Netz auf den Boden der gegnerischen Spielfeldhälfte zu bringen und zu verhindern, dass er in der eigenen Spielfeldhälfte zu Boden fällt. Der Ball wird von einem Aufschlagspieler mit einem Schlag der Hand ins Spiel gebracht. Ein Team hat das Recht den Ball dreimal zu schlagen (zuzüglich zum Blockkontakt), um den Ball in die gegnerische Spielfeldhälfte zurückzuspielen. Berührt der Ball den Boden oder kann ein Team den Ball nicht zurückspielen, bekommt der Gegner einen Punkt. Es gibt für jeden Ballwechsel einen Punkt.

 

Unterschiede zum Beach-Volleyball:

  • Im Hallen-Volleyball gibt es Rotations- und Positionsfehler.
  • Nach der Blockberührung im Hallen-Volleyball darf noch drei Mal gespielt werden.
  • Im Hallen-Volleyball kann es einen Libero geben. Der Libero hat ein   andersfarbiges Trikot als seine Mitspieler an und darf nur auf den hinteren drei Positionen spielen. Er darf nicht aufschlagen, blocken und angreifen (oberhalb    der Netzkante). Zudem darf er auch nicht im oberen Zuspiel aus dem   
    Angriffsraum zuspielen.
  • Übertritt ist ein Fehler

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