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sportalis Gesundheitspotential

Fußball

Beim Fußball werden neben vielfältigen technischen und koordinativen Fähigkeiten der Bewegungsausführung im Umgang mit dem Ball auch eine Vielzahl motorischer Grundfertigkeiten (Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer) geschult und trainiert. Vor allem das Spiel/Spielen an sich bietet einen großen Anreiz.

 

Aktivitätsfaktor

Beim Fußball spielt die soziale Komponente eine wichtige Rolle. Es wird im Team gespielt und nur durch eine gute abgestimmte Zusammenarbeit ist ein Sieg zu erzielen. Neben einen guten Technik ist vor allem ein gute Taktik von besonderer Bedeutsamkeit. Vor allem Anfänger haben anfangs häufig Probleme die Spielzüge nachzuvollziehen.

 

Nicht geeignet für:

Personen, die unter Instabilitäten im Knie- und Fußgelenk leiden, sollte beim Fußball besonders vorsichtig sein, da es durch die fehlende muskuläre Sicherung schnell zu Verletzungen kommen kann.

Auch Personen mit Herz-Kreislaufproblemen sollten zunächst Rücksprache mit dem Arzt halten.

 

Tipps für Einsteiger

Durch eine ungenügende Aufwärmung und Vorbereitung auf die Belastung kommt es beim Fußball häufig zu muskulären Verletzungen. Auch Ermüdungserscheinungen können die Ursache sein. Durch den direkten Einfluss und Kontakt zum Gegenspieler, der unmittelbar in die Aktion eingreifen kann, treten beim Fußball eine hohe Anzahl von Sportverletzungen auf. Es überwiegen zu 98% der Fälle Bagatellverletzungen (Schürfwunden, Prellungen), besonders im Bereich der unteren Extremität.

Ferner werden beim Fußball häufig Kapsel-Band-Verletzungen (Knie-, Fuß- und Schultergelenk), Prellungen an der unteren Extremität sowie Muskelverspannungen (Wade, Hüfte, Oberschenkel) diagnostiziert.

Des Weiteren ist darauf zu achten, dass die verschiedenen Untergrundbeläge (Asche-, Sand-, Rasenplätze) unterschiedliche Ansprüche an den Bewegungsapparat stellen. So ist z.B. das Verletzungsrisiko auf Hallenplätzen größer als beispielsweise auf Rasenplätzen.

 

Essen und Trinken

Was wir essen und trinken hat unmittelbaren Einfluss auf unsere Leistungsfähigkeit. Nur wenn regelmäßiges Training durch eine sportgerechte Ernährung ergänzt wird, kann ein Fußballer zur Topleistung auflaufen.

Muskeln, Hirn und Organe müssen mit Nährstoffen ausreichend versorgt sein, damit dem Fußballspieler die Freude am Sport erhalten bleibt. Die Hauptenergielieferanten sind Kohlenhydrate, Fette und Eiweiße, aber auch Vitamine und Mineralstoffe sind für eine ausgewogenen Ernährung unerlässlich.

Text: Chris Bauer

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