10.12.2009: Fußball-WM Special

Seit einiger Zeit stehen nicht mehr nur Käse, Taschenmesser und Uhren aus der Schweiz für Qualität, sondern auch der schweizer Fußball. Dank einer guten Jugendarbeit kommen immer wieder frische talentierte Spieler in den Kreis der Nationalmannschaft. Und auch die Erfolge auf Vereinsebene, z.B das erfogreiche Auftreten in der Champions-League vom FC Basel und FC Thun, sorgen für den nötigen Respekt der internationalen Konkurrenz. Bei Play-Off Spiel der Schweiz in der Türkei kam es zu wilden Jagd-Szenen, die beim Fußball nichts zu suchen haben. Mehr zu den Folgen der wüsten Prügelei erfahrt ihr hier.
Seit Willhelm Tell müsste eigentlich bekannt sein, dass die Schweizer scharf schießen. Zuletzt mussten das die türkischen Fußballer in den Play- Off Spielen zur Fußball Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland leidvoll erfahren.
Die Türken schieden, obwohl sie in Istanbul vier zu zwei gewonnen haben aus, weil die Schweiz zu Hause zwei zu null gewann und somit durch die mehr geschossenen Auswärtstore im Vorteil war. Nach dem Spiel kam es zu massiven Handgemengen zwischen Spielern und Offiziellen. Zum Glück hatten die Schweizer ihre Armbrüste nicht mit in die Türkei gebracht, so dass auf beiden Seiten nur einige blaue Flecken zu beklagen waren.
Der für Eintracht Frankfurt spielende Benjamin Huggel ist von der Fifa für sechs Pflichtspiele gesperrt worden und fällt damit für die Weltmeisterschaft in Deutschland aus. Im ungünstigsten Fall verpasst er auch noch die Europameisterschaft in der Schweiz und Österreich, weil die Schweiz als Gastgeber bis zur EM 2008 keine Pflichtspiele mehr bestreitet und automatisch qualifiziert ist.
Zwei türkische Spieler bekamen dieselbe Strafe. Ein weiterer Spieler vom Bosporus kam mit einer Sperre von zwei Pflichtspielen davon. Für die Gruppengegner Frankreich, Togo, und Südkorea heißt es aufgepasst, denn die Eidgenossen haben bewiesen, dass sie nicht nur mit der Armbrust umgehen können.
Auch in Deutschland blickt der Schießsport auf eine lange Geschichte zurück.
Seit Beginn der Neuzeit wird der Sport in so genannten Schützengilden betrieben.
Aber nicht jeder der Lust hat darf einfach so drauf losschießen. Es gibt strenge Regeln, die im Waffenrecht nachzulesen sind. Grundvoraussetzung für Kinder und Jugendliche, die gerne Schießen wollen, ist eine Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten. Obwohl alle Schusswaffen lebensgefährliche Verletzungen verursachen können, ist das Sportschießen ein eher ungefährlicher Sport. Es gibt äußerst selten Verletzungen, weil der Schießsport strenge Regeln befolgen muss.
Der Schießbetrieb ist nur auf zugelassenen Schießständen und unter ständiger Aufsicht von geschulten Personen erlaubt. Sportschießen kann auch noch im hohen Alter ausgeübt werden.
Wenn ihr Lust habt das Schießen aus zu probieren hat sportalis genau das richtige für euch.
Unter den sportalis-Sportarten findet ihr in der Rubrik Schießsport in den Basic Infos alle wichtigen Informationen.
Die Schießsportvereine in eurer Nähe findet ihr bei den Anbietern.
Die Schießstände sind in der Rubrik Locations gelistet.
Alles zum Thema Schießen und Gesundheit findet ihr unter Gesundheitspotential.
In den Varianten erfahrt ihr mehr zu den einzelnen Disziplinen.
Die sportalis-Redaktion wünscht euch viel Spaß beim interessanten Präzisionssport.
Text: Chris Bauer